
YES AI CANFestival Bericht 2026
Das erste Festival für digitale Kunst und KI in Mecklenburg‑Vorpommern. Eine Bilanz über Wirkung, Diskurs und Zukunftspotenziale.
YES AI CAN 2026 war nicht nur ein kulturelles Ereignis, sondern der Grundstein für ein skalierbares Format an der Schnittstelle von Kultur, Bildung, Technologie, Teilhabe und Standortentwicklung.
yes-ai-can.art → Details zu Programm, Künstler*innen & mehrFünf Prinzipien, die das Festival getragen haben
Kein Konzeptpapier — sondern das, was vor Ort, in der Presse und in der Stadtgesellschaft spürbar wurde.
→ Interdisziplinär · Kunst × Tech × Gesellschaft
Das Festival funktionierte außerhalb reiner Tech-Konferenzen. Es brachte komplexe Themen mitten in die Gesellschaft — nicht in die Bubble.
→ Ortsspezifisch · Sakraler Raum × Digitale Kunst
Die Nikolaikirche Rostock diente als einzigartiger Resonanzraum. Das mediale Hauptnarrativ „Algorithmus statt Altar“ wurde zum perfekten Hook für Presse und Publikum.
→ Zugänglich · Kostenlos, offen, für alle
Barrierefreier Zugang zu komplexer Technologie ohne nötiges Vorwissen. Rund 2.000 Besucher*innen spiegelten die gesamte Stadtgesellschaft wider.
→ Diskursiv · Verhandeln, nicht nur zeigen
KI wurde nicht bloß technologisch erklärt, sondern als kulturelle Realität hinterfragt, die unser Zusammenleben verändert.
→ Regional & Skalierbar · Rostock + Gastspiel-Strategie
Rostock hat sich als Standort für digitale Gegenwartskultur bewiesen. Das Format ist als Blaupause direkt auf andere Orte (z. B. Kirchentage Düsseldorf / Hamburg) übertragbar.
Der visuelle Kern.
Wenn Kunst den Nerv der Zeit trifft: der Diskurs im öffentlichen Raum.
Rund um das Festivalgelände kam es zu einer autonomen Plakataktion gegen Künstliche Intelligenz. Für uns ist das der ultimative Proof of Relevance. YES AI CAN hat KI nicht in der akademischen Bubble versteckt, sondern eine spürbare, emotionale und notwendige Debatte in der Rostocker Stadtgesellschaft provoziert.





Zahlen, Reichweite, Resonanz.
Fundament & Diskurs (vor Ort)
Digitale Sichtbarkeit (Social Media)
Institutionelles Vertrauen (Presse & Medien)
Das inhaltliche Narrativ „Algorithmus statt Altar“ führte zu einer außergewöhnlich breiten Medienabdeckung für ein kulturelles Erstlingsprojekt.
Sichtbarkeit über regionale, überregionale und kirchliche Medien hinweg — als verdichtete Presseschau direkt im Reichweitenblock.






Erfolgsfaktor Inhalt: Programmqualität übersetzt sich direkt in Sichtbarkeit.
Der Eröffnungstalk von Theresia Crone und Max Mundhenke generierte allein über 5.200 Aufrufe und erreichte zu 92,9% neue Zielgruppen (Nicht-Follower).

Die Werke. Das Publikum.
Zwei visuelle Archive der ersten YES AI CAN Ausgabe in der Nikolaikirche Rostock — jedes Foto sichtbar, jedes per Hover groß.
Partner- & Fördernetzwerk.
Eine außergewöhnliche Allianz aus Kultur, Kirche, Wissenschaft und Wirtschaft — sortiert nach Sektoren.




















Das war erst der Anfang. Schauen wir, was gemeinsam möglich ist.
7 Argumente für ein Engagement mit YES AI CAN
Künstlerischer Zugang zu einem zentralen Zukunftsthema unserer Gesellschaft.